Blasenschwäche erklärt

Harninkontinenz – Fakten zur Blasenschwäche

Harninkontinenz ist vor allem für Männer, ein Tabuthema. Vorurteile verknüpfen die Beschwerden mit Alter und Kontrollverlust über die Funktion der Blase hinaus. Mit den Fakten hingegen sind nur wenigen Menschen vertraut: Beispielsweise als Folge einer Prostatavergrößerung kann Harninkontinenz aktive Menschen in ihrem aktiven Alltag einschränken.Wissen über diese Erkrankung erleichtert Ihnen das Gespräch mit dem Arzt und ebnet den Weg zur passenden Behandlung. Dies und auf die Anatomie des Mannes abgestimmte Hygieneprodukte tragen dazu bei, dass sich Ihre Lebensqualität verbessert. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen.

Inkontinenz – was ist Blasenschwäche?

Von Inkontinenz spricht man, wenn die Blasen- oder Darmentleerung nicht oder nur unzureichend durch den Willen kontrolliert werden kann. Es kommt zu unfreiwilligem Harn- oder Stuhlabgang.

Die Harninkontinenz, auch Blasenschwäche genannt, bezeichnet den unfreiwilligen (unwillkürlichen) Verlust von Urin. Das bedeutet, die Betroffenen sind nicht (immer) in der Lage, Zeit und Ort der Harnausscheidung zu kontrollieren. Die Harnmenge kann dabei von wenigen Tropfen bis hin zum gesamten Blaseninhalt variieren.

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Was tun bei Blasenschwäche?

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